Physik am Gymnasium Lohmar

physikbildDas Fach Physik wird am Gymnasium Lohmar in den Jahrgangstufen 5 (ein Halbjahr), 6 und 8-10 mit jeweils zwei Wochenstunden unterrichtet. In der Oberstufe kann Physik als Grund- und später als Leistungskurs (mit 3 bzw. 5 Wochenstunden) belegt werden. Das Angebot wird durch das Fach Physik-Technik im Differenzierungsbereich der Mittelstufe ergänzt, in dem Schülerinnen und Schüler interdisziplinäre Fragestellungen und technische Anwendungsgebiete der Physik erforschen.

Das Fach Physik vermittelt in den beiden Sekundarstufen sowohl inhaltliche, als auch
(fach-)methodische Kompetenzen. So lernen die Schülerinnen und Schüler die physikalischen Grundlagen der Fachgebiete Mechanik, Elektrizitätslehre und Magnetismus, Optik, Wärmelehre, Radioaktivität, Atom- und Kernphysik, (der Leistungskurs auch) Relativitätstheorie und Quantenphysik kennen. Auf methodischer Seite stehen das sachgerechte Planen, Protokollieren und Durchführen von Experimenten sowie die Interpretation und Auswertung von Messungen im Vordergrund. Außerdem legt der Fachbereich Wert auf kooperative Arbeitsformen, besonders wenn die Schülerinnen und Schüler selber experimentieren. Eine weiterführende Übersicht über Inhalte und Methoden können den schulinternen Curricula entnommen werden.

Der Fachbereich Physik am Gymnasium Lohmar verfügt über eine außergewöhnlich gute Ausstattung. Umfangreiche Experimentiersets für Schüler/innen garantieren eine hohe Anzahl von Schülerexperimenten, die die methodischen Kompetenzen der Schüler/innen besonders fördern. Außerdem verfügt der Fachbereich über Computer-gestützte Messsysteme, mit dem komplexe und hochgenaue Messungen im Oberstufenunterricht möglich sind. Der Laptopwagen der Schule ermöglicht außerdem Computer-basierte Auswertungs- und Simulationsverfahren.

Leistungsbewertung

Kompetenz- und Anforderungsbereiche

Im Sinne der Orientierung an Standards werden bei der Leistungsbewertung im Fach Physik die im Kernlehrplan für das Fach Physik für die Jahrgangsstufen 5-9 in Gymnasien des Landes Nordrhein Westfalen ausgewiesenen Bereiche der prozess- und konzeptorientierten Kompetenzen zu gleichen Anteilen berücksichtigt. Die im Jahre 2004 veröffentlichten KMK Bildungsstandards im Fach Physik für den mittleren Schulabschluss bilden die Grundlage des Kernlehrplans. In diesen Bildungsstandards ist ausformuliert, welche konkreten Leistungen die Schülerinnen und Schüler in den Kompetenzbereichen „Fachwissen“ (konzeptorientierte Kompetenz), „Erkenntnisgewinnung“, „Kommunikation“ und „Bewertung“ (prozessorientierte Kompetenzen) erbringen müssen, um eines der drei möglichen Anforderungsniveaus (Aufgabenschwierigkeit) zu erfüllen.

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